Das war vor dem Spiel. Sie sammeln noch ihre Kräfte...

in Strehlow am 18. Juni 2005

Anreise durch Feld und Wald

Peter hatte zum Beach-Volleyball in die Uckermark geladen und stellte sein Grundstück zur Verfügung. Der Weg ging durch Wälder an mohngesäumten Felder vorbei durch romantische Orte. (Ist der Mohn ein Zuverdienst für die einheimischen Bauern?)
ein Plätzchen am Privatstrand ist noch frei Endlich gelangte man auf dieses wunderschöne Fleckchen Erde. Plätze im Strandkorb waren auch noch frei.

die Herren wurden nicht verschaukelt

Ich wurde von zwei entspannten Herren empfangen und nicht verschaukelt. Peter telefonierte sofort nach den Getränken.

das Beachvolleyballfeld

Dieses weltmeisterschaftsfähige Volleyballfeld stand für den sportlichen Teil der Veranstaltung zur Verfügung. Die Weltmeisterschaft im Beach-Volleyball wurde überhaupt nur nach Berlin vergeben, weil die dort das Geld so nötig brauchen. Eigentlich sollte sie in Strehlow stattfinden.

Girlsjumping

Die Mädels betätigten sich in Radsportarten, die auch ihre Reize haben. Hier sehen wir sie beim Teckerradhüpfen (Girlsjumping).

das Wohnzimmer

Das Beisammensein fand in diesem grünen Wohnzimmer statt. Schaukelstühle standen in ausreichender Menge zur Verfügung.

die Getränke kommen

Endlich trafen auch weitere Mitspieler und die Getränke (!) ein. Umgehend wurde entladen.

Team Schmidt

Das Spiel begann. Den ersten Satz entschied das Team Schmidt für sich. Während die beiden dunkel gekleideten Herren gelegentlich unter altersbedingten Reaktionsverzögerungen litten, spielte Jakob frisch auf.
rechts der Fanblock Im Laufe des Spiels sammelten sich auch unzählige Fans auf den Rängen am Feldrand. Die Stimmung erreichte ihren Siedepunkt, als es nach zwei Sätzen unentschieden stand.
Team Urquell Hier ist das Team Urquell im Angriff. Diese Mannschaft versuchte immer wieder, das Spiel durch rasante Spielzüge für sich zu entscheiden. Letztlich gewannen jedoch die Besseren: Team Schmidt.
Abteilung Jugendsport Im Anschluss an das Beach-Volleyball-Spiel zeigte noch die Abteilung Jugendsport ihr Können.
abendlicher Blick Die Sportler sind duschen, das Feld liegt im Abendlicht. Die Duschräume waren in der freien Natur, das Wasser ökologisch von der Sonne geheizt.
ohne Rauch keine Würstchen Das Abendessen wurde von den erfahrenen Grillmeistern vorbereitet.
freundliche Einladung Im Speisezimmer wurde der Tisch gedeckt. Nachdem alle Engel Platz genommen hatten, war es immer noch recht leer. Peter hob die Einschränkung auf und wir konnten uns alle setzen.
Getränke Es fand sich ein origineller Getränkehalter. Die Kinder bedienten sich selbstverständlich hier nicht.
endlich... Ein wohlschmeckendes üppiges Mahl rundete den Tag ab.
...gibt es was zu essen Nach dem Abendbrot wurde noch ein Feuer entzündet und man saß stundenlang um die Flammen. Alle werden diesen sportlich und kulinarisch gelungenen Tag in romantischer Umgebung so schnell nicht vergessen.
schöne Uckermark Wie man sieht, hat die Uckermark, die durchaus vor den Toren Berlins liegt, einiges zu bieten. Heimwärts ging es durch die Mohnfelder der freundlichen Bauern.

W. Schmidt, 27. Juni 2005