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Peter
hatte zum Beach-Volleyball in die Uckermark geladen und stellte sein
Grundstück zur Verfügung. Der Weg ging durch Wälder an mohngesäumten
Felder vorbei durch romantische Orte. (Ist der Mohn ein Zuverdienst für
die einheimischen Bauern?) |
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Endlich
gelangte man auf dieses wunderschöne Fleckchen Erde. Plätze im
Strandkorb waren auch noch frei. |
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Ich
wurde von zwei entspannten Herren empfangen und nicht verschaukelt. Peter
telefonierte sofort nach den Getränken. |
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Dieses
weltmeisterschaftsfähige Volleyballfeld stand für den sportlichen Teil
der Veranstaltung zur Verfügung. Die Weltmeisterschaft im
Beach-Volleyball wurde überhaupt nur nach Berlin vergeben, weil die dort
das Geld so nötig brauchen. Eigentlich sollte sie in Strehlow
stattfinden. |
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Die
Mädels betätigten sich in Radsportarten, die auch ihre Reize
haben. Hier sehen wir sie beim Teckerradhüpfen (Girlsjumping). |
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Das
Beisammensein fand in diesem grünen Wohnzimmer statt. Schaukelstühle
standen in ausreichender Menge zur Verfügung. |
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Endlich
trafen auch weitere Mitspieler und die Getränke (!) ein. Umgehend wurde
entladen. |
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Das
Spiel begann. Den ersten Satz entschied das Team Schmidt für sich.
Während die beiden dunkel gekleideten Herren gelegentlich unter
altersbedingten Reaktionsverzögerungen litten, spielte Jakob frisch auf. |
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Im
Laufe des Spiels sammelten sich auch unzählige Fans auf den Rängen am
Feldrand. Die Stimmung erreichte ihren Siedepunkt, als es nach zwei
Sätzen unentschieden stand. |
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Hier
ist das Team Urquell im Angriff. Diese Mannschaft versuchte immer wieder,
das Spiel durch rasante Spielzüge für sich zu entscheiden. Letztlich
gewannen jedoch die Besseren: Team Schmidt. |
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Im
Anschluss an das Beach-Volleyball-Spiel zeigte noch die Abteilung
Jugendsport ihr Können. |
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Die
Sportler sind duschen, das Feld liegt im Abendlicht. Die Duschräume waren
in der freien Natur, das Wasser ökologisch von der Sonne geheizt. |
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Das
Abendessen wurde von den erfahrenen Grillmeistern vorbereitet. |
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Im
Speisezimmer wurde der Tisch gedeckt. Nachdem alle Engel Platz genommen
hatten, war es immer noch recht leer. Peter hob die Einschränkung auf und
wir konnten uns alle setzen. |
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Es
fand sich ein origineller Getränkehalter. Die Kinder bedienten sich
selbstverständlich hier nicht. |
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Ein
wohlschmeckendes üppiges Mahl rundete den Tag ab. |
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Nach
dem Abendbrot wurde noch ein Feuer entzündet und man saß stundenlang um
die Flammen. Alle werden diesen sportlich und kulinarisch gelungenen Tag
in romantischer Umgebung so schnell nicht vergessen. |
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Wie
man sieht, hat die Uckermark, die durchaus vor den Toren Berlins liegt,
einiges zu bieten. Heimwärts ging es durch die Mohnfelder der
freundlichen Bauern. |